Mittwoch, 6. September 2006
The Grand Beach, Sep 4. (labour day)
pasquale, 01:18h
Jippiee! Feiertag - Sonnenschein - Grillen am Strand!
Und abends: Sonnenbrand. War ja klar. Dabei hat der Verfasser (der Name sei hier nicht genannt) peinlichst darauf geachtet, immer nur ein paar Minuten in der Sonne zu sein. Den Rest verbrachte er im Schutze des selbst errichteten Camps, das im wesentlichen aus einer gespannten Plane bestand und erwaehnenswerterweise den Grill beherbergte.

Nun denn, trotz 'Andenken' ein gelungener Tag:
Vormittags machen wir los, um nach einem legeren Stop bei 'Starbucks' waehrend der Hinfahrt Kaffee geniessen zu koennen. Das ist auch das Aufregendste an der Hinfahrt. Die endlos geradeauslaufenden Highways, Tempolimit 100 km/h, bieten links neben dem Asphalt Flachland bis zum Horizont, waehrend sich zur Rechten unendlich scheinende Ebenen erstrecken. Highlight unserer Fahrt ist eindeutig der einzige Skilift in ganz Manitoba, ein Sessellift, der die Alpinisten auf einer Laenge von etwa 45 Metern c.a. 10 Hoehenmeter aufwaerts befoerdert, was das alte Kanalufer halt so hergibt. Die Teufelspiste Pinsloh sei gepriesen!! Es stellt sich als unverzeihliches Versaeumnis heraus, dass sich der Photoapparat im Kofferraum befindet.
Als wir schliesslich nach etwa einer Stunde Autofahrt den Strand, den groessten Suesswasserstrand in Amerika, erreichen, bin ich ueberwaeltigt: feinster Sand, gutes, fast klares Wasser und sogar einige schattige Plaetze - paradiesisch. Wir suchen nach einer geeigneten Stelle und bauen dort unser Camp. Zum weiteren Tagesablauf gibt es sonst nicht viel zu erwaehnen: Planschen, Sonnen, Grillen, Planschen usw., wie Urlaub eben.

Auf dem Rueckweg halten wir noch in der 'Spotted Cow' (zu dt. 'Schwarzbunten') an, die mit das beste Eis in Winnipeg verkauft; hat auch wirklich gut geschmeckt.
Am Ende des Tages nehme ich mir fest vor, so oft wie moeglich aus der City herauszufahren, den Skilift werde ich aber sicher nicht besuchen.
Und abends: Sonnenbrand. War ja klar. Dabei hat der Verfasser (der Name sei hier nicht genannt) peinlichst darauf geachtet, immer nur ein paar Minuten in der Sonne zu sein. Den Rest verbrachte er im Schutze des selbst errichteten Camps, das im wesentlichen aus einer gespannten Plane bestand und erwaehnenswerterweise den Grill beherbergte.

Nun denn, trotz 'Andenken' ein gelungener Tag:
Vormittags machen wir los, um nach einem legeren Stop bei 'Starbucks' waehrend der Hinfahrt Kaffee geniessen zu koennen. Das ist auch das Aufregendste an der Hinfahrt. Die endlos geradeauslaufenden Highways, Tempolimit 100 km/h, bieten links neben dem Asphalt Flachland bis zum Horizont, waehrend sich zur Rechten unendlich scheinende Ebenen erstrecken. Highlight unserer Fahrt ist eindeutig der einzige Skilift in ganz Manitoba, ein Sessellift, der die Alpinisten auf einer Laenge von etwa 45 Metern c.a. 10 Hoehenmeter aufwaerts befoerdert, was das alte Kanalufer halt so hergibt. Die Teufelspiste Pinsloh sei gepriesen!! Es stellt sich als unverzeihliches Versaeumnis heraus, dass sich der Photoapparat im Kofferraum befindet.
Als wir schliesslich nach etwa einer Stunde Autofahrt den Strand, den groessten Suesswasserstrand in Amerika, erreichen, bin ich ueberwaeltigt: feinster Sand, gutes, fast klares Wasser und sogar einige schattige Plaetze - paradiesisch. Wir suchen nach einer geeigneten Stelle und bauen dort unser Camp. Zum weiteren Tagesablauf gibt es sonst nicht viel zu erwaehnen: Planschen, Sonnen, Grillen, Planschen usw., wie Urlaub eben.


Auf dem Rueckweg halten wir noch in der 'Spotted Cow' (zu dt. 'Schwarzbunten') an, die mit das beste Eis in Winnipeg verkauft; hat auch wirklich gut geschmeckt.
Am Ende des Tages nehme ich mir fest vor, so oft wie moeglich aus der City herauszufahren, den Skilift werde ich aber sicher nicht besuchen.
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