Freitag, 29. September 2006
z.B. Uni
pasquale, 01:00h
In Deutschland hat man bekanntlich Semester, also halbe Jahre, was in Wahrheit bedeutet, dass man etwa 3 1/2 Monate Kurse belegt und am Ende eine Klausur darueber schreibt, zumindest in den meisten Faellen. Da haengt die Note dann davon ab, wie gut man vorbereitet ist, also wieviel man gelernt hat - natuerlich- aber auch ein bisschen davon, mit welchem Fuss man am Morgen aufgestanden ist.
In Kanada setzt sich die Note eines Trimesters ueblicherweise aus 4 Teilnoten zusammen. Da gibt es das Examen am Ende eines Trimesters, das meist 50% zaehlt, dann eine Zwischenpruefung mit oft 20% Wertung und zwei Hausaufgaben mit etwa 20% Anteil an der Gesamtnote. Da kann man erstmal den Haltepunkt ermitteln und dann schoen ueber das Semester seine Note justieren. Dafuer ist man natuerlich auch permanent beschaeftigt, was z.B. in Zeiten von Weltmeisterschaften arg nachteilig sein kann.
Die Buecher, die man hier so braucht sind schweineteuer. Soll heissen zu teuer. (Wer sich ein Bild von dem Preisniveau machen moechte, der Frage bitte Michels Ferdi was die kleinen Schweine gerade kosten!)
Und weil der Student ja immer auf der Suche nach der guenstigsten Alternative ist, sucht er natuerlich erstmal in der oertlichen Bibliothek nach den entsprechenden Exemplaren. Fehlanzeige! Lehrbuecher gibts grundsaetzlich in der BIB nicht. Bleibt also noch die Moeglichkeit, es mal im Internet zu versuchen. Bingo! Die koennen liefern - in etwa 4 Wochen im guenstigsten Fall, aber auch Lieferzeiten von 4 Monaten sind zu finden.
Also muss man wohl oder uebel die Buecher im hiesigen bookstore erwerben.
Ich frage mich natuerlich, warum die Buecher so teuer sind. Da ich oekonomisch geschult bin, weiss ich, dass der Preis von Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Also entweder sind Buecher hier aeusserst selten, oder die Kanadier lesen zu viel. Ich tippe auf das zweite.
Mir ist was schoenes aufgefallen. In den drei gastronomischen Bereichen der Uni gibt es zur allgemeinen Benutzung je eine Mikrowelle, was gut von den Studentinnen und Studenten angenommen wird.
Fuer die gesamten etwa 100 PC-Arbeitsplaetze der Uni stehen exakt 3! Drucker zur Verfuegung. Die werden von den Studentinnen und Studenten auch gerne genutzt. Ich halte also fest, dass das Mikrowellen/Drucker - Verhaeltnis exakt 1:1 ist.
In Bamberg war es unendlich, denn auf 10 Drucker kamen 0 Mikrowellen
Soviel zu Prioritaeten...
In Kanada setzt sich die Note eines Trimesters ueblicherweise aus 4 Teilnoten zusammen. Da gibt es das Examen am Ende eines Trimesters, das meist 50% zaehlt, dann eine Zwischenpruefung mit oft 20% Wertung und zwei Hausaufgaben mit etwa 20% Anteil an der Gesamtnote. Da kann man erstmal den Haltepunkt ermitteln und dann schoen ueber das Semester seine Note justieren. Dafuer ist man natuerlich auch permanent beschaeftigt, was z.B. in Zeiten von Weltmeisterschaften arg nachteilig sein kann.
Die Buecher, die man hier so braucht sind schweineteuer. Soll heissen zu teuer. (Wer sich ein Bild von dem Preisniveau machen moechte, der Frage bitte Michels Ferdi was die kleinen Schweine gerade kosten!)
Und weil der Student ja immer auf der Suche nach der guenstigsten Alternative ist, sucht er natuerlich erstmal in der oertlichen Bibliothek nach den entsprechenden Exemplaren. Fehlanzeige! Lehrbuecher gibts grundsaetzlich in der BIB nicht. Bleibt also noch die Moeglichkeit, es mal im Internet zu versuchen. Bingo! Die koennen liefern - in etwa 4 Wochen im guenstigsten Fall, aber auch Lieferzeiten von 4 Monaten sind zu finden.
Also muss man wohl oder uebel die Buecher im hiesigen bookstore erwerben.
Ich frage mich natuerlich, warum die Buecher so teuer sind. Da ich oekonomisch geschult bin, weiss ich, dass der Preis von Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Also entweder sind Buecher hier aeusserst selten, oder die Kanadier lesen zu viel. Ich tippe auf das zweite.
Mir ist was schoenes aufgefallen. In den drei gastronomischen Bereichen der Uni gibt es zur allgemeinen Benutzung je eine Mikrowelle, was gut von den Studentinnen und Studenten angenommen wird.
Fuer die gesamten etwa 100 PC-Arbeitsplaetze der Uni stehen exakt 3! Drucker zur Verfuegung. Die werden von den Studentinnen und Studenten auch gerne genutzt. Ich halte also fest, dass das Mikrowellen/Drucker - Verhaeltnis exakt 1:1 ist.
In Bamberg war es unendlich, denn auf 10 Drucker kamen 0 Mikrowellen
Soviel zu Prioritaeten...
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basti84,
Freitag, 29. September 2006, 21:50
Moin
Hi Passi,
Schöne Grüße aus Tit......
Gruß Basti
Schöne Grüße aus Tit......
Gruß Basti
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